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Welche Rolle spielt Picasso für HAP Grieshaber inhaltlich wie stilistisch?

Schon Ende der 20er Jahre ist Picasso sehr bekannt, 1909 wird die erste Ausstellung mit Beteiligung des spanischen Künstlers in Deutschland von der Neuen Künstlervereinigung München in der Galerie Thannhauser veranstaltet.

1910 und 1911 sind Bilder in Paris, London, bei Paul Cassirer in Berlin, der Berliner Sezession in Düsseldorf, in Amsterdam und in New York, in Prag und Moskau zu sehen. (1)

HAP Grieshabers Studienreisen führen 1931 bis 1932 nach Paris und London und es ist davon auszugehen, daß er über Originale, Bücher, Zeitschriften und Kataloge Picasso begegnete.

Ganz konkret wird seine Auseinandersetzung mit ihm in Form des „Picasso-aide-mémoire“ von 1937, einem Kunsttagebuch Grieshabers mit 46 Skizzen nach Vorstudien zu Picassos Antikriegsbild „Guernica“.(2)

Im Mittelpunkt des Bildes steht die, am 26. April 1937 im spanischen Bürgerkrieg erfolgte Zerstörung des Baskendorfes Guernica durch die nationalsozialistische Legion „Condor“. Prominent präsentiert wurde das Werk im gleichen Jahr auf der Weltausstellung in Paris.

Über Willi Baumeister zu Picasso

1937 besuchte Grieshaber den Stuttgarter Künstler und Autor des Werkes „Das Unbekannte in der Kunst“ (1947) Willi Baumeister zum erstenmal, das beweisen Eintragungen in Baumeisters Tagebuch.(3)

Baumeister war zu dieser Zeit an der Städelschen Kunstschule in Frankfurt a.M. tätig und unterrichtete Typographie, Stoffdruck und Gebrauchsgrafik.

Der - während des Nationalsozialismus als „entarteter Künstler“ bezeichnete Baumeister - zeigte Grieshaber das  von Christian Zervos  1926 in Paris initiierte Heft „Cahier d´art“ mit der „Geschichte eines Bildes von Picasso“. Es enthält 40 Zeichnungen des Spaniers zu „Guernica“.

In Stuttgart, Mannheim und Heidenheim hält der Holzschneider Dia-Vorträge (4) mit Vorstudien Picassos zu „Guernica“. Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft 1946  reist er damit in den kommenden beiden Jahren von Hochschule zu Hochschule.

Grieshaber besaß zahlreiche Literatur über Picasso und kennt auch dessen schriftliche Selbstzeugnisse, so etwa  „Wort und Bekenntnis“.(5) Er widmet ihm verschiedene Blätter und zitiert für den „Weltfriedenkongress“ in Paris 1949 Picassos berühmte „Friedenstaube“. Er schneidet und tuscht das Motiv kontrastiv: weiße Taube auf schwarzem Hintergrund.

Grieshaber, der wie kaum ein anderer moderner Künstler Wort und Bild immer wieder zu verschmelzen wusste und die Erkenntnis um die parallelen Wirkungsweisen von bildender Kunst und Sprache intuitiv in sich trug, stellt in Bezug zu „Guernica“ in seinem Geleitwort zum „aide-mémoire“ fest: Picasso habe „die gehobene Sprache der griechischen Dramatiker, die es ertrug, in die Tragödie das Blutbad und die Laster der Zeit aufzunehmen“.

Damit setzt er das Pathos im Bild mit dem Pathos griechischer Tragödie, das in der epideiktischen Gattung antiker Dreistillehre eine spezielle Position und Aufgabe hat, auf eine Wirkungsebene: beide affizieren die Adressatenschaft, beide sind Narrative von Krieg, Kampf und Tod – wie etwa in der Ilias von Homer oder in den Texten von Euripides, Sophokles und Aischylos.

Gerade auf der Ebene der Antikenrezeption treffen sich der Holzschneider und der spanische Künstler auf ikonographischer und textualer Ebene.

Bereits als 14jähriger zeichnete Picasso an der Kunstschule von La Coruña nach antiken Werken aus Gips und er reiste nach Neapel und Pompeji, um Originale vor Ort zu studieren.

Meisterwerke der römischen Renaissance gerieten ebenso wie Kunst des italienischen Volkslebens in seinen Focus.(6)

In der Tradition der Klassik und europäischer Klassizismen entstehen zwischen 1916-1924 große voluminöse Figuren wie z. B. im Werk „Schlafende Bauern“ von 1919.

Die lithografierten „Stierkampfszenen“ von 1945 erinnern in ihrer strengen Silhouettenhaftigkeit an antike Skulpturen.

In den vierziger und fünfziger Jahren entstehen Keramiken, bei denen Picasso in Perspektive und Liniengestaltung  auf den Stil schwarz- und rotfiguriger Vasen zurückgreift. Stellvertretend steht hierfür der „Flötenspieler und Tänzer“ von 1950.

Antikenrezeption von Grieshaber und Picasso

Picasso kauft – wie Grieshaber – griechische Volkskunst in Trödel- und Antiquitätenläden und er bemerkt hinsichtlich des antiken Schönheitskanons:

„Akademischer Unterricht in Schönheit ist Schwindel. Wir sind beschwindelt worden, und zwar so gut beschwindelt worden, daß wir kaum einen Hauch Wahrheit finden können. Die Schönheiten des Parthenons, der vielen Venusstatuen, Nymphen und Narzissusgestalten sind ebenso viele Lügen. Kunst ist nicht die Nutzanwendung eines Schönheitskanons, sondern das, was Instinkt und Gehirn über jeden Kanon hinaus fassen können.

Der Parthenon ist eigentlich nichts weiter als der Hof einer Farm, den jemand mit einem Dach versehen hat: Säulen und Skulpturen wurden hinzugefügt, weil es zufällig in Athen Menschen gab, die arbeiteten und sich ausdrücken wollten. Es kommt nicht darauf an, was der Künstler tut, was er ist.“(7)

Grieshaber besaß eine Reproduktion von Picassos „Lächelndem Faun“ von 1948 und 1961 aquarelliert er diesen anläßlich der „Hommage á Picasso“, die im Rahmen des Künstlertreffens am 9.12.1962 in der Galerie 5 stattfand, auf den Umschlag des Gästebuchs. Picasso wurde in diesem Jahr 80 Jahre alt.

Picassos „Lächelnder Faun“ entstand ein Jahr vor „Kentaur und Bacchantin“, einem Bild mit autobiographischem Bezug, trägt die weibliche Gestalt doch Züge der Malerin Francoise Gilot, die ab 1946 Picassos Muse wird.

Er bricht die klassische Linie auf, verwandelt sie in malerischen Duktus, zieht mit einem Handstreich das Thema von einer stilus grande-Ebene auf eine persönliche, heitere, komische herunter.

Grieshabers „Pan“-Lithos der „rauhen Alb“ von 1968 sind ebenfalls mit einem realen Liebespaar bevölkert: HAP Grieshaber und seine Lebensgefährtin Margarete Hannsmann, die er 1967 kennenlernt.

Pan und Nymphe – Grieshaber und Hannsmann

Wie Picasso in die Kentaurenhaut schlüpft, so ergreift er die Rolle des liebestollen und sexuell überaus aktiven „Pan“. Pan und Nymphe „Margarete“ genießen beide das arkadische Leben auf der wahrlich griechisch-antik anmutenden schwäbischen Wacholderalb.

Unübersehbar springen die stark betonten Geschlechtsteile dem Betrachter ins Auge. Die überaus lange „Pan“-Flöte erinnert einmal mehr an ein Phallussymbol und sie ist auf die Schamgegend der Gespielin gerichtet.

Margarete Hannsmann, Dichterin und Schriftstellerin, schreibt in ihrem autobiografischen Roman „Pfauenschrei“:

„Hügel, Berge, Äcker, Weiden, Bäume, Wacholderstauden, Wolken, Morgen- und Mittag und Abend- und Nachtzeiten, doch überall, in jeder Landschaft, waren wir beide ein Stück davon: eingebettet in der Erde, hochragend gegen den Horizont, Teil der Vegetation oder auch als Kontur des Gebirgs, ein gemeinsamer Körper, einander umschlingend, oder einzeln: der Mann mit der Panflöte, die Frau mit dem Schaf.“(8)

Pan stammt aus dem frühgriechischen Wort Paon und bedeutet „Nährer“ und  er agiert als Gott des Weidelandes, der Schaf- und Ziegenweiden. Seine Heimat ist Arkadien und die agrarische Gottheit jagt als liebestolle Gestalt den Nymphen nach und es herrscht der Glaube, dass er für die Fruchtbarkeit der Herden Verantwortung trägt.

Pans Attribut ist die Flöte und sie hat ihre Bedeutung aufgrund eines Liebesabenteuers: Auf der Flucht vor sexueller Nachstellung Pans verwandelt sich Syrinx in Schilfrohr, das jenes gewandte antike Wesen zu einer Flöte verwandelt, auf der er spielt. (9)

Pan als Mischwesen zwischen Mensch und bocksbeinigem Widder ist nicht nur Gott der Hirten und Herden, sondern auch Symbol dionysischer Ekstase und Entgrenzung. Gesprochen werden kann hierbei vom Topos des locus amoenus nicht nur als lieblich-friedliche Landschaft, sondern auch als Ort des Rausches, der Liebe und Lust als Besitzergreifung.

Bocksfüßig wird Pan auch gelegentlich zu den Satyrn gezählt, da sich beide ähnlich sind – gerade seit der Renaissance sind sie Verwechslungen unterworfen.

Die Satyrwesen besitzen Eselsohren und Pferdeschwänze und kommen aus dem Kreis des Dionysos und auch der bocksfüßige Pan ist in das Gefolge des Dionysos zu ordnen, wobei den Satyrn ein komisch-heiterer Charakterzug zugesprochen wird – ebenso tritt Pan als weinseliger, wollüstiger Geselle auf.

Im Gegensatz zu Satyrn kann Pan auch ernst und furchterregend auftreten – wenn er beim Schlaf am Mittag oder in der Nacht gestört wird – dann stößt er einen schrecklichen Schrei aus, der den Störenfried in Pan-ik versetzt. Gemeinsam mit den Göttern kämpft er gegen die bösen Tyrannen.(10)

HAP Grieshaber wählt diesen Mythos zur immer wiederkehrenden Bildfigur über fünf Jahrzehnte und steht als Signet im Mittelpunkt seines Werkes.

Der Holzschneider schulte sich an griechisch und römisch-antiken Autoren – in seiner Bibliothek finden sich Hauptwerke von Ovid, der in seinen „Metamorphosen“  von Pan und Syrinx erzählt.(11)

Als zumeist menschähnlich aussehendes Wesen - ohne deutlich erkennbare Hörner und Bocksbeine - tritt Grieshabers „Pan“ auf – und auch die Flöte nimmt er nicht immer mit.

Gerade wenn es politische, historische Ereignisse bedingen, schneidet er eine solche Gestalt ins Holz: „Pan“ von 1939 mit Beginn des Zweiten Weltkrieges, „Pan im Frühling“ mit der Wiederaufrüstung des beiden Weltmächte, „Panzerpan“ 1952 als Berlin eingeschlossen wird – um nur einige Beispiele zu nennen.

Grieshabers „Pan“ agiert zum Einen auf der politischen, geschichtlichen Ebene – als Aufschrei gegen kritikwürdige Zustände – und er ist in zweiter Bedeutung klar mit einem bukolisch-arkadisch-erotischen Impetus ausgestattet.

Gelebter antiker Mythos bei Picasso und Grieshaber

Und hier treffen sich die Lebenslinien von Picasso und Grieshaber, verwenden beide den Mythos doch auch als Projektionsfläche für eigene Beziehungen, wobei Picasso als eines der berühmtesten Beispiele aus der Kunstgeschichte für prominent gelebte Künstler-Muse-Konstellationen zu nennen ist.

Da ist Fernande Olivier, mit der Picasso sieben Jahre im Pariser „Bateau Lavoir“ zusammenlebte – noch nicht als Maler bekannt, in ärmlichen Verhältnissen.

Olga Khoklova, russische Adlige und Balletttänzerin in der Compagnie Diaghilev folgte ihr nach. Im Jahre 1917 heiraten sie und 1921 wird Sohn Paolo geboren. Sie gibt ihren Beruf auf und wird im Laufe der Jahre immer unglücklicher, 1935 lassen sie sich scheiden und 20 Jahre später stirbt die Russin.

Während er noch mit Olga verheiratet ist unterhält Picasso eine Liaison mit der siebzehnjährigen Marie-Therese Walther – aus dieser Verbindung ging Tochter Maya hervor.

Und es geht weiter, der Spanier trifft auf Dora Maar, eine Fotografin, die die Entstehung von „Guernica“ begleitet.

Die Künstlerin Francoise Gilot, mit der er neun Jahre zusammen ist, schenkt ihm zwei Kinder: Claude und Paloma. Sie ist die einzige Frau an seiner Seite, die IHN verlässt und nicht umgekehrt.

Berühmt geworden ist das Strandfoto, auf dem Picasso ihr mit einem großen Sonnenschirm hinterherläuft, dienend, liebestrunken.

Des weiteren gibt es noch eine junge Gymnasiastin an seiner Seite, Geneviève Laporte.

Jaqueline Roque ist die Frau, die Picasso in späten Jahren heiratet und deretwegen er den Kontakt zu seinen Kindern abbricht.

Unvergänglich sind die Rollen der Frauen Picassos in seiner Bilderwelt – ebenso wie bei Grieshaber:

Der Beginn einer – auch im Werk signifikant - bukolisch inspirierten Beziehung nimmt hier ihren Anfang: Am 16. August 1967 fährt die Schriftstellerin Margarete Hannsmann zusammen mit ihrem Partner Johannes Poethen hinauf auf die Achalm zum „Alten am Berg“ – HAP Grieshaber, denn er soll mit Holzschnitten Poethens Gedichte bildlich begleiten.

Es war ein „déja vu“, hatte der Holzschneider bereits Anfang der sechziger Jahre Poethens „Episode mit Antifanta“ sechs Silberstiftzeichnungen beigelegt.

Achalm ist Aia und Riccarda ist Kirke

 Margarete ist gerade aus Kreta zurückgekehrt und besucht den Künstler, der in einer griechisch-arkadischen Idylle zu wohnen scheint mit Bergkegel, weidenden Schafen, Pferden, einem vietnamesischen Hängebauchschwein. Er wohnt und arbeitet in einem südlich wirkenden Garten mit Kräutern, Obst, Gemüse – selbst Kiwis wachsen an der Pergola.

Ein Pfau stolziert durch den Garten und Margarete Hannsmann wird ihn zur symbolischen Titelfigur ihres autobiografischen Romans „Pfauenschrei“ auserwählen, in dem sie die Zeit mit Grieshaber, ihrem Geliebten und Arbeitspartner schildert. Während dieser Zeit ist Grieshaber noch mit der Malerin und Autorin Riccarda Gregor-Grieshaber (Heirat 1953) zusammen, mit der er eine Tochter - Ricca - hat. Sie ist eine Frau, die auf der Flucht aus Ostpreußen vergewaltigt wurde.

Riccarda war seine zweite Frau – vor ihr kam Lena Krieg, Pazifistin, Soziologin und Doktorandin bei Max Horkheimer, die zeitlebens von ihren nationalsozialistischen Schwestern gegängelt wurde.

Lena geriet in das Visier der Gestapo – wie viele Personen aus dem judenfreundlichen und  -unterstützenden Horkheimer-Umfeld. Der Kriegsausbruch lässt Lena in eine psychische Isolation geraten, sie wird in die Tübinger Nervenklinik eingewiesen.

1941 heiratet Grieshaber Lena Krieg und rettet sie so vermutlich vor der Deportation ins nahe gelegene Grafeneck, wo Tausende von geistig und körperlich behinderten Menschen ermordet wurden.

Vor Lena ist noch eine „Reisegefährtin“ zu nennen: Marguerite Ammann eine junge, attraktive Schweizerin, die Grieshaber während seines Studiums bei Professor Ernst Schneidler an der Stuttgarter Kunstakademie kennenlernt und mit der er zu einer Orientreise aufbricht.

Über Paris und London geht die Reise 1932 nach Ägypten. Die Malerin, Graphikerin, Illustratorin stammt aus einer vermögenden Basler Kaufmannsfamilie. Nach acht Monaten gemeinsamer Reise gehen sie wieder getrennte Wege.

Eine „Gefährtin“ ganz anderer Art ist Margarete Hannsmann, die den Weg nach Griechenland immer wieder neu beschreitet.

Hannsmanns Partner Johannes Poethen ist von Griechenland fasziniert, studierte bei den Religionswissenschaftlern Walter F. Otto und Karl Kerényi, die die Götterlehre der Griechen in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen rückten. Auch Margarete selbst liest schon als Kind Homer.

Das erste gemeinsame Werk von Grieshaber, Hannsmann und Poethen ist „Der Engel von Hellas“, ein Geschichtsengel, in dem die Diktatur verurteilt wird.

Wie schon benannt, schneidet Grieshaber in „Die rauhe Alb“ Pan und Nymphe als Abbilder ihrer Beziehung. Er als liebestoller „Gott des Weidelandes und der Schaf- und Ziegenherden“ und sie als Nymphe, Tochter des Zeus, als Naturgöttin und Gesellin von Göttern wie Hermes, Apollon, Artemis, Dionysos – und Pan.

Auch in der Serie „Grob, fein & göttlich“ von 1969 erscheinen Liebespaare – in Bezug gesetzt zur schwäbischen, schützenswerten Wacholderalb, die mit ihren kargen Wiesen, den Kalkfelsen, den Schafen und Ziegen und den määnderartig sich schlängelnden Flüssen an ein griechisches Akadien erinnern. Auch hier faszinieren die Intensität der Linienführung, die Kraft der Farbgebung und die individuelle Expressivität im Zugang zum künstlerischen Thema.

Hannsmann selbst verwendet griechisch-mythologisches Vokabular, beschreibt ihren Gefährten in einem Malbrief, „Grieshaber selbst, in Abendfarben“, der „mit der Hand das Ruder, das Steuer“ halte und mit der anderen „die Flöte“ spiele

„Noch ahnte ich kaum die Symbolik“.(12)

Riccarda vergleicht sie mit Kirke und die Achalm mit Aia.(13)

Mit keiner anderen Frau arbeitet der Holzschneider künstlerisch so intensiv zusammen wie mit ihr, denn es entstehen  zahlreiche Mappenwerke, Bücher, Ausstellungen, Malbriefe und sie unternehmen Reisen nach Griechenland und in die DDR – bis 1978. Dann kreuzt noch einmal eine neue Frau HAPs Weg, die Ulmer Bühnenbildnerin Jutta Lüttke.

Anmerkungen:

  1. Warncke, Carsten-Peter: Pablo Picasso 1881-1973. 2 Bände. Herausgegeben von Ingo F. Walther. Köln 1991; Band 2,   S. 688-699
  2. Grieshaber, HAP: Picasso-aide mémoire. Stuttgart 1986
  3. Baumeister, Willi: Tagebuchnotiz von 19.11.1937. Ehemaliges Archiv Willi Baumeister Stuttgart
  4. Fürst, Margot und Sandberg, Willem: Der betroffene Zeitgenosse. Stuttgart 1979, S.289
  5. Vgl. dazu Grieshabers-Privatbibliothek-Index „Sachgebiete“ Nr. 3823 und Literatur über Picasso: Grieshaber-Privatbibliothek-Index „Sachgebiete“ Nr. 3799-3826
  6. Warncke,  siehe Anm. 1, Band 1,  S. 245-304
  7. Picasso, Pablo: Wort und Bekenntnis. Die gesammelten Zeugnisse und Dichtungen. Zürich 1954, S. 38
  8. Hannsmann, Margarete: Pfauenschrei. Die Jahre mit HAP Grieshaber. München und Hamburg 1986, S. 153f.
  9. Grant, Michael und Hazel, John: Lexikon der Mythen und Gestalten. München 1989, S. 318f.
  10. Ebd.: S. 369
  11. Grieshaber-Privatbibliothek-Index „Sachgebiete“ Nr. 1520-1542 und Nr. 1631-1644
  12. Hannsmann, Margarete: Grieshabers musikalische Themen. Eine persönliche Erinnerung; in: HAP Grieshaber 1909-1981. Musik im Bild 1933-1981. Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen, Holzschnitte und Lithografien. Eine Ausstellung des Kunstkreises Marbach am Neckar zum 80. Geburtstag 1989, S. 4f.
  13. Hannsmann, siehe Anm. 8,  S. 18

 

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