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Grieshaber und seine Auseinandersetzung mit Benjamin

Nachweisbar seit Mitte der 50er Jahre beschäftigt sich der Holzschneider mit dem Geschichtsphilosophen Walter Benjamin, besaß er doch schon die Gesamtausgabe seiner Schriften von 1955.

Von 1964 bis 1980 gibt er die nach Benjamins Allegorie „Geschichtsengel“ benannte Zeitschrift heraus, die umfangreichste seines gesamtes Oeuvres. Sie erscheint immer dann, wenn es ein aktuelles, politisches, geschichtliches Ereignis nahelegt. Themen wie diese geraten in den Fokus der Reflexion: Der Brandanschlag eines Psychopathen auf Lehrerinnen und Schulkinder  der Volksschule Köln-Volkhoven (11.6.1964), der Ost-West-Konflikt, Griechenlands Militärdiktatur, die Ermordung Martin Luther Kings, der Studentenaufstand, Walfang-Katastrophen oder die Rettung der Wacholderalb. Solche Dramatiken vor Ort und weltweit nimmt Grieshaber als sensibel-kritischer Betrachter des Geschehens in den Blick und macht sie in Textualität und Bildlichkeit bewusst.

Wie beeinflusste Benjamin und dessen Geschichtstheorie das Schaffen Grieshabers?

1959 schneidet Grieshaber also schon seinen ersten „Geschichtsengel“ ins harte, den inneren Widerstand gegen jegliches Unrecht ausdrückende Holz.

In einem Brief an den Braunschweiger Galeristen Rolf Schmücking vom 28.12.1959 verwendet er einen Teil von Benjamins allegorischem Text über den „Engel der Geschichte“. (1)

Seine Benjamin-Ausgabe von 1955 versieht Grieshaber mit der Randnotiz:

„Wir Revolutionäre sind Tote auf Urlaub.“

Dieses Zitat stammt aus der Zeitschrift „Alternative: Linke und Tod“. (2)

In seiner ersten These statuiert Benjamin, dass der historische Materialist, den er im Laufe der 17 Passagen akribisch charakterisiert, die Theologie einbinden solle. (3) 

Grieshaber selbst ist es, der über 200 Bilder zur Bibel gestaltet und die christlichen Sujets stellt der von Hause aus protestantische, jedoch früh aus der Kirche ausgetretene Künstler zeitaktuellen, politischen Themen gegenüber.(4)

Während des Dritten Reiches gestaltet Grieshaber den „Passions-„ und „Hiob“-Zyklus und verweist damit einmal mehr auf die Leidensthematik des geplagten Menschen. In den 40er Jahren nimmt Grieshaber im Haus des Künstlers Wilhelm Geyer an einer Debatte teil, die sich mit der Umsetzung zeitkritischer, politisch-historischer Inhalte in Gestalt christlicher Themen beschäftigt.(5)

Und ein weiteres zentrales christliches Motiv stellt der Holzschneider in den Mittelpunkt seines Tuns: Mit dem „Polnischen Kreuzweg“ von 1967 und dem „Kreuzweg der Versöhnung“. 1968 gemahnt er an die polnischen Opfer während der Nationalsozialismus. Hier schließt er an eine kunsthistorisch-literarische Tradition an, die einst der Typologielehre entsprang und über das späte Mittelalter hinweg bis ins 20. Jahrhundert hineinwirkte.

Der historische Materialist befinde sich, so Benjamin, in der Hoffnung auf die Verwirklichung des Reiches Gottes auf Erden als „Ziel der Geschichte“ und so sei jedem Menschen eine „schwache, messianische Kraft“ mitgegeben, wie es in These zwei der Passagen heißt. Dies ist wohl auch eine Utopie, die theologische Metaphysik in einen weltlichen Realzustand übersetzt und so vorwegnimmt.

Jeder Mensch habe die Möglichkeit, selbst aktiv die Geschichte mitzubestimmen, und er sieht den historischen Materialisten als ein Wesen, das mit Mut, List, Humor, Zuversicht und Unentwegtheit ausgestattet sein solle – Attribute, die sich unschwer auch im Pan der griechischen Antike auffinden lassen.

Das Erkennen von „Geschichtsbildern“ im Augenblick der Gefahr 

Die Aufgabe des historischen Materialisten liege, so der Geschichtsphilosoph, im Erkennen der Begegnung von „Geschichtsbildern“: 

„Das wahre Bild der Vergangenheit huscht vorbei. Nur als Bild, das auf Nimmerwiedersehen Im Augenblick seiner Erkennbarkeit eben aufblitzt, ist die Vergangenheit festzuhalten. (…) Denn es ist ein unwiederbringliches Bild der Vergangenheit, das mit jeder Gegenwart zu verschwinden droht, die sich nicht als in ihm gemeint erkannte.“

In Grieshabers Text zur „rauhen Alb“ wird diese Spiegelung verschiedener „Geschichtsbilder“ evident: Die Ausbeutung, Unterwerfung der schwäbischen Alb durch wachsenden, gierigen Tourismus und Agrarwirtschaft in den 70er Jahren stellt Grieshaber historischen Ereignissen wie Bauernkrieg, württembergisch-herzoglichem Absolutismus und Nationalsozialismus gegenüber.

Benjamin beschreibt in These 6, dass sich die „Bilder der Geschichte“ gerade im „Augenblick der Gefahr“ begegnen und der historische Materialist könne dem auch gerade mit Nonkonformismus Rechnung tragen. Diesem diametral entgegengesetzt agiere der Geschichtsschreiber des Historismus und er warne vor dessen Einfühlung in den Sieger und dessen „Beute“, die Kulturgüter, sie seien auch immer „Dokumente der Barbarei“.

Grieshaber selbst formuliert dies auch dann, wenn er die Kultur mit „Grausamkeiten“ assoziiert und diese als „Zeichen der Macht“ und weniger als „Signaturen der Künste“ ansieht. (6)

Verbündet mit den „Geknechteten“ und „Unterdrückten“

Der historische Materialist identifiziere sich, formuliert Benjamin, mit den „Geknechteten“, da die „Unterdrückung“ im Laufe der Geschichte „die Regel“ sei. Der Holzschneider weist im „Bauernkriegsengel“ auf seine Vorfahren, die Bauern des Bauernkriegs, hin und markiert damit seinen Standort.

Gerade der Bauernkrieg ist es, aus dem Grieshaber – wie in Teil 1 der Grieshabermonografie zu lesen  – sein künstlerisches Selbstbewußtsein begründet. In dieser Tradition der mittelalterlichen  Flugblattdrucker ist Grieshaber fest verwurzelt, sieht die publizistische mit der gesellschaftlichen Tendenz verwebt. Es geht um Bekenntnis, heute wie damals, und der Holzschneider sieht den Bauernkrieg als erste Revolte des Volkes gegen Fürst und Bischof und schwenkt hinüber zur AKW-Debatte um Whyl.

In Grieshabers „Herrenberger Rede“, die er anlässlich des 450. Jahrestages des Malers und Bauernkriegsführers Jerg Ratgeb 1976 hält, zeigt er diesen Zusammenhang auf: „Friedhofruhe, Hochgericht und Galgenberg. Die Bauern erschlagen. Die Altäre verhüllt und die Flugblätter verbrannt. Was für ein Jahrestag! Erinnern wir uns: Bauernkrieg in Schwaben. Der Helle Christliche Haufen, Heller Lichter Haufen. Altäre die Verkünder, Holzschnitte die Begleiter der Wanderprediger. Bilder informieren das Volk. Mit dem Altarbild und den Holzschnitten der Einblattdrucker breitete sich die Revolution aus. Holzschnitt auch bei den Expressionisten `Herausforderung zum Bekenntnis` (Barlach). Immer besteht ein Zusammenhang zwischen gesellschaftlicher Tendenz und publizistischer Form“ . (7)

Gerade in These 12 seiner geschichtstheoretischen Ausführungen greift Benjamin noch einmal den Aspekt der „Unterdrückung“ auf und er erkennt in der kämpfenden, sich wehrenden Masse das  „Subjekt historischer Erkenntnis“, vergleicht die unterdrückte Arbeiterschaft mit der Natur. Beide dürfen nicht der Ausbeutung anheimfallen.

Im „Alb“-Text Grieshabers gerät dieses Parallelum ins Zentrum der Auseinandersetzung, die Wegweiser der Nationalsozialisten stehen dafür einmal mehr als Symbol.

Geschichte mit „Jetztzeit“ füllen

Weiter heißt es bei Benjamin „Über den Begriff der Geschichte“:

„Die Geschichte ist Gegenstand einer Konstruktion, deren Ort nicht die homogene und leere Zeit sondern die von Jetztzeit erfüllte bildet.“

Benjamin nennt Robespierre, der die Französische Revolution als wiedergekehrtes Rom verstanden  habe. Das Aufbegehren des Menschen finde in einem Bruchteil an Zeit statt, der mit einem  aufblitzenden, zeitlich fest definierten und herausgesprengten Geschichtsbild korrespondiere. HAP Grieshaber zählt im „Alb“-Text beispielsweise nicht nur historische Fakten auf, sondern er ordnet sie nach einem Prinzip der sich spiegelnden Geschichtsbilder, mit den Worten Benjamins verdeutlichend – es liegt „ein konstruktives Prinzip zugrunde.“

Parallel zum Bild des historischen Materialisten lässt Benjamin das Bild des „Engels der Geschichte“ entstehen:

Es gibt ein Bild von Klee, das angelus novus heißt. Ein Engel ist darauf dargestellt, der aussieht, als wäre er im Begriff, sich von etwas zu entfernen, worauf er starrt. Seine Augen sind aufgerissen, sein Mund steht offen und seine Flügel sind ausgespannt. Der Engel der Geschichte muss so aussehen. Er hat das Antlitz der Vergangenheit zugewendet. Wo eine Kette von Begebenheiten vor u n s erscheint, da sieht e r eine einzige Katastrophe, die unablässig Trümmer auf Trümmer häuft und sie ihm vor die Füße schleudert. Er möchte wohl verweilen, die Toten wecken und das Zerschlagene zusammenfügen. Aber ein Sturm weht vom Paradiese her, der sich in seinen Flügeln verfangen hat und so stark ist, dass der Engel sie nicht mehr schließen kann. Der Sturm treibt ihn unaufhaltsam in die Zukunft, der er den Rücken kehrt, während der Trümmerhaufen vor ihm zum Himmel wächst. Das, was wir den Fortschritt nennen, ist dieser Sturm.

Dieser „Geschichtsengel“ beobachtet nur ohnmächtig, als passiv getriebene Allegorie, und diese  bildet einen Kontrast zum historischen Materialisten, der per definitionem die Geschichte persönlich mitzugestalten hat. Seine Sicht auf den Menschen resultiert aus einem Geschichtsbegriff im Spannungsfeld zwischen jüdischer Theologie und historischem Materialismus: Wenn es Erlösung gibt, dann nur im hic et nunc, d.h. in der Zeit des irdischen Lebens.

Grieshaber in der Rolle des historischen Materialisten?

Es wurde nun kurz skizziert welche Vorstellung Benjamin mit dem historischen Materialisten verbindet, welche Theorie sich mit der Begegnung von „Geschichtsbildern“ verknüpft. Grieshaber taucht ein in diese Theorie und füllt sie mit Leben, sein „Pan“ steht als konsequent verwendetes, signifikantes Bildzeichen, das immer „im Augenblick der Gefahr“ auftaucht: Sein erster „Pan“ erscheint mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, um nur ein Beispiel zu nennen.

Warum gerade stößt Grieshaber in den 50er Jahren auf Benjamin? Sicherlich nicht nur wegen des Erscheinungsdatums der Thesen 1955. Es hatte auch noch andere Gründe.

Grieshaber begeht 1959 seinen 50. Geburtstag und dieser verbindet sich für ihn, der seit 1955 an der Karlsruher Kunstakademie lehrt, mit einem Ereignis. Seine Schüler fallen aufgrund abstrakter Bilder durch die Prüfung, die zugrunde liegende Examensordnung stammte aus dem Dritten Reich. Grieshaber gibt aus diesem Grund seine Lehrtätigkeit auf und in einem Brief an seinen Akademie-Vorgänger Erich Heckel schreibt er:

„Diese modernen, schmalen Sehschlitze der Jungen halte ich für lebendiger, als das Kultivieren der Mache (…).(8)

Er fügt weiter an, dass er „Abzeichnen“ als „nicht vorteilhaft“ erachte und schlägt Francis Bacon für eine Gastdozentur in Karlsruhe vor, da dessen Kunst manifestiere, „dass im Augenblick England politisch das freieste Land“ sei.

Der ehemals als „entartete“ bewertete Grieshaber setzt die künstlerische mit der politischen Freiheit auf eine Ebene. Im „Augenblick der Gefahr“ verlässt er die Karlsruher Kunstakademie und setzt somit ein Zeichen in der Öffentlichkeit. Im gleichen Jahr schneidet er den „Engel der Geschichte“ mit starrenden Augen und aufgerissenem Mund.

Und Grieshaber tritt in Gestalt des „Pan“, der auf die Störung seiner Ruhe mit einem Aufschrei reagiert, an die Presse und beginnt mit Engagement zu drucken – im Namen eines „Geschichtsengels“, der nicht ohnmächtig starrt, sondern Mißstände benennt. Grieshaber verleiht der Idee Benjamins, die Zeitschrift „angelus novus“ ins gesellschaftlich-politische Leben zu rufen, Flügel. Benjamins Projekt einer Publikation kam nicht zustande, er versuchte sich zu habilitieren, scheiterte, von 1927 bis 1940 arbeitete er am  „Passagenwerk“ (1927-1940), das viel Zeit erforderte.

Bis zu seinem Tod auf der Flucht fand die Zeitschrift jedoch keine Beachtung mehr. 

Publizist als „Hüter der Schwelle“

Benjamin sieht das Ziel seiner 1922 angekündigten Publikation in der „Beschäftigung mit Fragwürdigem“, dem ein „historischer Anspruch zugrunde liegen müsse und der philosophische Herausgeber, bei dem der „Maßstab für wahre Aktualität“ liege, solle sich als „Hüter der Schwelle“ verstehen. Weiter verweist er auf den Anspruch einer ephemeren Erscheinung und argumentiert mit dem kabbalistischen Engel:

„Werden doch sogar nach einer talmudischen Legende die Engel jeden Augenblick neu in unzähligen Scharen geschaffen, um, nachdem sie vor Gott ihren Hymnus gesungen, aufzuhören und ins Nichts zu vergehen. Dass der Zeitschrift solche Aktualität zufalle, die allein wahr ist, möge ihr Namen bedeuten.“ (9)

Als bildender Künstler stattet Grieshaber die Zeitschrift mit Texten, Gedichten, Graphiken und Photographien aus und gerade hierbei erweist sich Grieshabers Hauptmedium, der Holzschnitt, als sinnbildiches Medium. In ihm findet er den „fruchtbaren Widerstand“ im Holz, „der Maß und Welt zurückgewinnen wollte“. Hier ringt der Geschichtsarbeiter Grieshaber wie ein Kampfesengel Michael mit dem Nicht-Guten, stellt sich der Ignoranz, der Gleichgültigkeit entgegen. Er selbst nennt es den Versuch, „einen guten Ernst  in die menschliche Entwicklung zu bringen“.(10) Grieshabers Zeitschrift „Engel der Geschichte“ entstand auf einem zeitlich günstigen Nährboden: Wir befinden  uns vor der Studentenbewegung, die als geistiges Klima einer größeren Kritik- und Agitationsfähigkeit förderlich war. Benjamin, der sich mit seinem „angelus novus“ zwischen zwei Weltkriegen befand, war von vorneherein eingeschränkt in seiner publizistischen Möglichkeit und Reichweite.

Anmerkungen:

  1. Grieshaber, HAP: Brief vom 28.12.1959 an Rolf Schmücking; in: Spies, Gerd: Grieshaber Briefe an R. und H. Schmücking. Zweiteilige Publikation anlässlich der Ausstellung im Städtischen Museum am Löwenwall Braunschweig vom 6.11.1992-10.1.1993. Braunschweig 1993
  2. Alternative: Linke und Tod. 24. Jahrgang. Berlin 1981. Titelseite
  3. Benjamin, Walter: Über den Begriff der Geschichte; in: Benjamin, Walter: Gesammelte Schriften.
    Werkausgabe Band 2. Frankfurt am Main 1980, S. 691-704. Um dem Leser einen besseren Lesefluß zu ermöglichen und zu vereinfachen sei diese Quelle nur einmal genannt.
  4. Das Spendhaus Reutlingen ehrt Grieshaber 2017/2018 mit einer eigenen Ausstellung zu diesem Thema: „Die großen Menschheitsbilder eines Ketzers“. Christliche Themen im Werk HAP Grieshabers. Städtisches Kunstmuseum Reutlingen. Tübingen und Berlin 2017
  5. 1943 wurde der Maler Wilhelm Geyer von der Gestapo verhaftet, da sich im Keller seines Münchner Ateliers die Maschine befand, mit der die Flugblätter der „Weißen Rose“ gedruckt wurden. Es gelang Geyer dennoch eine große Glaubwürdigkeit seiner Unschuld darzustellen und er beteuerte, nichts von der Existenz der Druckpresse gewusst zu haben. So entging er knapp dem Tode und wurde nicht wie die Geschwister Scholl, Christoph Probst, Willi Graf, Alexander Schmorell und Karl Huber hingerichtet.
  6. Grieshaber, HAP: Plastische Meditationen. Vorwort und Marginalien von Karl Langenbacher; in: HAP Grieshaber Plastische Meditationen. Vollständige Ausgabe nach dem Manuskript von 1943 mit einer Dokumentation zum Erstdruck. Stuttgart 1993, S. 13
  7. Grieshaber, HAP: Herrenberger Rede zum 450. Jahrestag der Vierteilung Jerg Ratgebs. Vortrag am  9.5.1976 im Rathaus von Herrenberg; in: Ausstellungskatalog: Vom Bauer und seinem Kampf für Freiheit. HAP Grieshabers Flugblätter für den gemeinen man 1933-1979. Rathaus Weinstadt-Beutelsbach 10.6.- 4.11.1990. Reuchlinhaus Pforzheim 13.1.-10.2.1991. Georg-Scholz-Haus Waldkirch 10.3.-7.4.1991. Historischer Schwörsaal Ravensburg 14.-7.-25.8.1991. Haus am Gorisbrunnen Bad Urach 19.2.-15.3.1992. Weinstadt 1990, S. 13
  8. Fürst, Margot: Grieshaber Malbriefe. Briefe teilweise faksimiliert. Stuttgart 1967, S. 162
  9. Benjamin, Walter: Ausgewählte Schriften Band 2. Frankfurt am Main 1972, S. 369-374
  10. Grieshaber, HAP: Zitate, in: Fürst, Margot: Grieshaber. Das Werk. Texte zur Ausstellung in Reutlingen.15.10.1989-18.2.1990 und Cismar 10.3.-6.5.1990 1989, S. 13. Gunther Thiem entwickelte das Bild „mit dem Holze ringen wie der Kampfesengel Michael. Vgl. dazu Thiem, Günther: Werner Höll-Holzschnitte. Eröffnungsrede am 16.12.1992 im Städtischen Kunstmuseum Reutlingen, Redeprotokoll, S. 1

 

 

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